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Wer träumt nicht von einem round-trip durch den Golden State an der Pazifikküste? Fast jeder Reisende sollte einmal die Vielfalt dieses Staates im Westen Amerikas erlebt haben. Ob Großstadt oder Nationalpark – Kalifornien präsentiert sich dem Reisenden äußerst abwechslungsreich.
Die meisten Rundreisen beginnen im Norden des Staates in San Francisco.
Von hier aus geht über den Highway No 1 immer der Küste entlang Richtung Los Angeles. Doch auch hier sollte das Motto „Der Weg ist das Ziel“ gelten. Fast nach jeder Kurve der serpentinenartigen Straße bieten sich neue Eindrücke, passiert man kleine Ortschaften oder hat man die Möglichkeit kleinen Straßen ins gebirgige Hinterland zu folgen. Vor Los Angeles beginnen dann die berühmten, kilometerlangen Strände, die durch David Hasselhoffs Fernsehserie „Baywatch“ weltweite Berühmtheit erlangt haben. Sehr schmale Küstenstrafen vor steil aufragenden Felsen sind charakteristisch für dieses Bade- und Surfrevier.
Ein paar Kilometer südlich von LA besucht man San Diego und macht einen kurzen Abstecher über die Grenze nach Tijuana, Mexiko, um danach ins Landesinnere zu schwenken. Über Palm Springs und den Joshua Tree National Park geht die Standardrundreise nun weiter durch den Bundesstaat Arizona. Hier gehören der Hoover-Staudamm und das Death Valley zu den Pflichtzielen, bevor man über Las Vegas, Nevada, wieder Richtung Küste fährt.
Da man für diese Reiseart sehr mobil sein muss, sei die Anmietung eines Mietwagens, am besten schon von Deutschland aus, dringend empfohlen. Wer über die entsprechende Fahrerlaubnis verfügt, sollte sich eventuell für ein Motorrad entscheiden und mit diesem die herrliche Küstenstraße zwischen San Francisco und Los Angeles zu erleben.
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