Irland ist das Traumreiseland vieler Menschen – vor allem Backpacker lieben die grüne Insel für ihre einzigartige Natur. Nördlich der Insel befindet sich England – umgeben vom Atlantik und teilweise von der Irischen See. Bis heute ist die Insel zweigeteilt. Während der Norden der Insel als Nordirland zum Vereinigten Königreich gehört, ist der Süden der Insel, also das bekannte Land Irland, unabhängig und gehört seit dem Jahr 1973 auch zur Europäischen Union.

Wanderungen in Irland sind aus verschiedensten Gründen sehr beliebt. An erster Stelle steht das Klima. Das ganze Jahr über ist es dank gemäßigtem Wetter und durchschnittlich milden Temperaturen möglich, Wanderungen durchzuführen. Auch wenn das Wetter manchmal unbeständig ist, so bieten sich dadurch einzigartige Naturbilder. Unendlich weite, saftig grüne Wiesen reihen sich hier an raue Felsen und Anhöhen. Daneben gibt es auch entlang der Küste fantastische Regionen mit der Mischung aus grünen Landschaften, felsigen Klippen und feinen Sandstränden, die es so nur einmal in Europa gibt. Da sich die Bevölkerung Irlands über weite Strecken verteilt und nur in wenigen Großstädten bündelt, kann man bei einer Aktivreise durch Irland vor allem auch Ruhe und die Abgeschiedenheit der Natur genießen. Doch wenn man mal auf einen Iren trifft, kann man sich sicher sein freundlich begrüßt zu werden und spannende Geschichten zu hören. Wird man in ein Pub eingeladen, sollte man jedoch stets die Trinkfestigkeit der Iren im Hinterkopf behalten, um das böse Erwachen am nächsten Morgen zu vermeiden.

Neben der wunderschönen Natur und der freundlichen Mentalität der Iren zieht auch die abwechslungsreiche Streckenauswahl viele Backpacker nach Irland. Entweder man wandert von Stadt zu Stadt – oder trampt, je nachdem – oder man genießt die Ruhe entlang naturbelassener Strecken. Durch unterschiedliche Höhenmeter von bis zu 1000 Meter können die Touren von leicht bis sehr anspruchsvoll gestaltet werden und bieten daher für Anfänger bis Fortgeschrittene abwechslungsreiche Routen.