Mit dem Rucksack durch Italien

Eine Rucksacktour bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit. Nur mit dem Nötigsten bepackt wird eine Stadt, eine Region oder auch ein ganzes Land erkundet. Einige Reisende setzen sich als Ziel sogar eine Weltreise.

Die Reisen der Rucksacktouristen werden unterschiedlich gestaltet. Neben langen Wandertouren mit dem schweren Rucksack im Gepäck, bewegen sich viele Backpacker auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrädern oder Mitfahrgelegenheiten weiter.

Auch die Unterkunft wird variabel gestaltet. Je nach Jahreszeit, eigener Vorliebe und verfügbarem Budget bieten sich Backpackerhotels, Motels, Hostels, Campingplätze, Hotels und Ferienwohnungen an. Alle Unterkünfte sind tageweise buchbar und in allen europäischen Ländern verfügbar. Weiterführende Informationen zu Ferienwohnungen können auf Casamundo gefunden werden. Aber auch auf anderen Portalen, wie beispielsweiise bei Cofman finden Sie ein großes Sortiment und Spezialangebote zu Italien.

Nicht selten ist Italien das Ziel der Backpacker. Mit seiner gebirgigen Landschaft im Norden durch den italienischen Teil der Alpen und im übrigen Teil des Landes durch den Gebirgszug Apennin lädt Italien nicht nur zum Klettern und Skifahren ein, sondern bietet auch anspruchsvolle Strecken für Wanderer. Mit Italien als Reiseziel lohnt sich zudem auch eine Rundreise durch das gesamte Land.

Da viele Backpacker auf ihrer Reise den Sport mit Kultur und Bildung verbinden wollen, bietet sich als Start der Reise Rom an. Rom vereint 3 der beliebtesten italienischen Sehenswürdigkeiten: Das Wahrzeichen Roms – das Kolosseum, der berühmte Hügel Palatin sowie das Forum Romanum. Die Sehenswürdigkeiten legen einen Weg zurück in die griechische Antike.

Der nächste Anhaltspunkt in Richtung Süden kann Pompeji sein, die Stadt, die damals durch den Vesuv nahezu ausgelöscht wurde. Doch der Vulkanausbruch erhielt die Stadt weitestgehend wie durch ein Zufall, so dass in Pompeji heute das Leben von vor 700 Jahren hautnah erlebt werden kann. Ebenso kann man einen wunderschönen Wanderurlaub in den Dolomiten in Südtirol verbringen.

Auf dem Rückweg in Richtung Norden bietet sich ein Stopp in Tivoli an. Hier lockt die Villa d’Este jährlich tausende Touristen an. Das ehemalige Kloster wurde Ende des 16. Jahrhunderts von einem Kardinal komplett umgestaltet, so dass es jetzt eher einem Palast gleicht, als einem Kloster. Mit aufwendigen Wasserspielen, traumhaften Brunnen und hängenden Gärten ist die Anlage zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit geworden.

Im Norden angekommen werden sicherlich die Uffizien eine weitere Anlaufstelle darstellen. Italiens bekannteste Bildergalerie findet Platz in einem ehemaligen Verwaltungstrakt der Florenzer Ministerien. Neben der Uffizien ist auch die Kunstakademie von Florenz einen Besuch wert. Michelangelo selbst hinterließ in der bereits Mitte des 16. Jahrhunderts gegründeten Kunstschule viele wichtige Kunstwerke, wie auch die aus Marmor gehauene Statue David.